Editoral

Die vielen positiven Feedbacks, die sowohl die Betreiber der Fachgeschäfte als Herausgeber, die Verträger wie ich selbst immer wieder erleben dürfen, wenn eine neue Ausgabe von «weinfelden inside» erscheint, beflügeln. Das steigende Interesse auch von Seiten der Inserenten zeigt zudem auf, dass der eingeschlagene Weg der richtige ist. Besonders freut es uns, dass es Menschen gibt, die sich gar die Zeit nehmen, uns ihre Freude schriftlich kundzutun. Stellvertretend die Zeilen einer Person, die seit 80 Jahren ein Fachgeschäft in Weinfelden betreibt: «Guten Tag, wer schon bald 40 Jahre am Schreiben ist, mag auch den Dank für den bestens gelungenen Beitrag (Editorial der letzten Ausgabe) erdulden.»

Eigentlich ist «weinfelden inside» nichts anderes als eines von vielen Rädchen im Motor, der da heisst «Belebung des Zentrums», initiiert von aktiven Fachgeschäften. Ein weiteres Rädchen wird von der Stadt selbst in der Person von David Keller, Projektleiter «Umsetzung der Nutzungsstrategie Ortskern» in Weinfelden, unterhalten. Es ist äusserst positiv zu bewerten, dass er seine begonnene Arbeit weitere drei Jahre in einem 50-Prozent-Pensum ausüben kann. Denn auch für das Weinfelder Zentrum gilt: «Wer sich nicht bewegt, kommt auch nicht voran!»

Ihr Urs Tiefenauer